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Das Procedere

Der Designauftrag

Damit wir Ihnen einen umfassenden Einblick in unsere Vorgehensweise geben können, zeigen wir Ihnen an dieser Stelle das Procedere einer Werbeagentur wenn es um den "klassischen Auftrag" geht.

Der erste Blick

Nach unserem ersten, unverbindlichen Gespräch, geben wir Ihnen eine kurze Einschätzung zu Ihren aktuellen oder geplanten Kommunikationsmaßnahmen. Im Anschluss unterbreiten wir Ihnen auf Wunsch ein detailliertes Angebot zu weiteren Schritten und den damit verbunden Investitionen. Sie bestimmen dabei immer, in welchem Rahmen wir uns bewegen dürfen.

Das Konzept

Nach der Ausarbeitung eines Konzepts stellen wir Ihnen unseren gemeinsamen Weg vor, der Ihnen mehr Kommunikationserfolg bringen wird.

Der erste Entwurf

Dannach erarbeiten wir in unserer Designabteilung einen Entwurf, als ersten Schritt auf dem Weg zur fertigen Broschüre, dem Logo, der Anzeige, etc. In diesem Entwurf steckt das ganze kreative Können und die langjährige Erfahrung des Designers. Auf die Form, in der der Entwurf präsentiert wird, kommt es zunächst nicht an, denn grundsätzlich gilt es, die Idee zu greifen und zu fixieren.

Nun versteht es sich von selbst, daß die Entwurfsarbeit nicht kostenlos sein kann. Selbst dann nicht, wenn Ihnen der Entwurf nicht gefallen sollte, oder wenn Sie ihn aus welchen Gründen auch immer nicht nutzen. Die Designleistung ist erbracht und die vereinbarte Vergütung hierfür ist zu verrichten.

Diese Entwurfsphase ist desswegen wichtig,  Ihnen eine Entscheidungshilfe zu geben, ob die Idee so umgesetzt werden kann. Ihr Vorteil hierbei ist es, schon früh im Designprozess eingebunden zu sein. Die Richtung mit uns abzustimmen und eine eventuelle Entwicklung, die mit Ihren Vorstellungen nicht konform geht, früh genug zu korriegieren.

Die Umsetzung der Idee

Kommen wir nun zu dem wohl interessantesten Punkt, der leider immer wieder zu Verwirrung führen kann, sollte man hierüber nicht informiert sein. Im Grunde genommen ist es ganz einfach:

 

Die Leistung des Designers besteht aus 2 Punkten!

Die Anfertigung von Entwürfen und

die Einräumung von Nutzungsrechten.

Beide sind Grundlage zur Vergütung.

 

Gefällt der Entwurf, soll er ja vervielfältigt werden (z.B. als Plakat gedruckt, oder der Flyer in großer Auflage herstellen werden ...).

Damit wollen Sie den Entwurf verwerten.

Diese Verwertung des Entwurfs ist die zweite Stufe des Design-Auftrags. Wollen Sie diesen Entwurf verwerten, brauchen Sie dafür die Zustimmung des Designers.

Sie kennen dies aus anderen Bereichen. Sie wissen, dass Sie den Text eines Schriftstellers nicht drucken, das Foto eines Bildreporters nicht einfach so verwenden, eine CD nicht einfach kopieren und weitergeben dürfen, ohne dazu die Rechte erworben zu haben.

Das gleiche gilt für die künstlersiche Leistung des Designers. In diesem Fall schließen Sie mit dem Designer einen Lizenzvertrag ab. Dies kann schriftlich oder mündlich geschehen. Für dieses Verwertungsrecht, dem sogenannten Copyright, kann der Designer ein Entgelt verlangen, das Lizenz- oder Nutzungshonorar.

Durch diese Zweistufigkeit der Arbeit und der Vergütung haben Sie Vorteile! Vereinbaren Sie mit dem Designer eine Vergütung für die Entwurfsarbeiten und eine Vergütung für die Übertragung der Nutzungsrechte, so haben Sie, falls Sie den Entwurf nicht nutzen, lediglich die Vergütung für den Entwurf zu begleichen.

Das Urheberrecht

Alle künstlerischen Leistungen des Designers sind nach dem Urheberrecht geschützt. Das Urheberrecht entsteht automatisch, sobald der Künstler das Werk geschaffen hat. Es ist an die Person des Urhebers gebunden.

Ein Urheberrecht an einer Idee gibt es nicht. Wenn Sie also mit Ihren Ideen zum Werk des Designers beigetragen haben, haben Sie damit noch kein Urheberrecht erworben.

Das Urheberrecht ist in Deutschland nicht übertragbar! Der Urheber kann weder verkaufen, noch verschenken, noch vermieten.

 

Der Designer als Urheber kann Ihnen Nutzungsrechte an seinem Werk einräumen.

Sie können das einfache oder ausschließliche Nutzungsrecht erwerben

Das Nutzungsrecht

Das einfache Nutzungsrecht berechtigt seinen Inhaber, das Werk zu nutzen. Allerdings nicht allein, sondern neben anderen, denen der Urheber ebenfalls das Nutzungsrecht eingeräumt hat und neben dem Urheber selbst.

Interessant ist das einfache Nutzungsrecht, wenn es sich um ein Werk handelt, das Sie lediglich im Rahmen einer einfachen Aktion verwenden wollen.

 

Normalerweise dürfte das einfache Nutzungsrecht nicht Ihren Interessen entsprechen, das Sie ja eine Arbeit wollen, die eng mit Ihrer Firma verknüpft ist und nur von Ihnen benutzt werden darf. Für diesen Fall erwerben Sie das ausschließliche Nutzungsrecht. Sie können nun das Werk allein nutzen und auch den Urheber selbst davon abhalten, das Werk zu verwerten. Mit Zustimmung des Urhebers können Sie Ihrerseits Nutzungsrechte an Dritte weitergeben. Das Nutzungsrecht kann auch inhaltlich, zeitlich oder räumlich eingeschränkt sein.

Der Designer kann Ihnen also das Nutzungsrecht an z.B. einem Maskottchen als Aufkleber in Deutschland für 2 Jahre übertragen. Dann ist das Nutzungsrecht inhaltlich (als Aufkleber, nicht als Plüschtier, T-Shirtdruck, etc.), räumlich (innerhalb Deutschlands, nicht europaweit oder weltweit) und zeitlich (für 2 Jahre) begrenzt.

Das hat für Sie den Vorteil, dass Sie nur die Rechte zahlen, die Sie auch wirklich benötigen.

Für alle Änderungen am Layout ist der Designer (Urheber) zuständig

Änderungen des Entwurfes/Werkes bedürfen grundsätzlich der Zustimmung des Urhebers.

Als Inhaber eines ausschließlichen Nutzungsrechtes haben Sie eine starke Rechtsposition. Sie können andere davon abhalten dieses Werk zu nutzen. Sie können selbst einfache Nutzungsrechte weitergeben. Sie können selbst, wie der Urheber gegen Verletzer klagen und unter Umständen Schadensersatzansprüche geltend machen.

Dennoch sind Sie nicht der Urheber. Es gibt einige unveräußerliche Urheberpersönlichkeitsrechte, die nicht übertragen werden können und die Sie bitte beachten müssen, auch wenn Sie das auschließliche Nutzungsrecht besitzen.

 

Eines dieser Rechte ist das Recht des Urhebers, Entstellungen seines Werkes zu verhindern. Der Designer kann also Änderungen seines Werkes verbieten.

Sie, als Inhaber des ausschließlichen Nutzungsrechts, dürfen zwar den Entwurf nach Lust und Laune nutzen, Sie dürfen ihn nicht ohne Zustimmung des Designers verändern. Wenn Sie Änderungen vornehmen wollen, brauchen Sie die Zustimmung des Urhebers.

Original-Entwurf und Reinzeichnung

Sie wollen den Original-Entwurf oder die Reinzeichnung kaufen, so vereinbaren Sie dies vorher mit Ihrem Designer

 

Wenn Sie nicht nur die Nutzungsrechte am Entwurf, sondern auch das Eigentum daran haben wollen, können Sie mit uns gerne über die Eigentumsübertragung am Entwurf eine Vereinbarung treffen. Dabei können wir Ihnen die Entwurfsarbeit oder die Reinzeichnung gegen ein gesondertes Entgelt verkaufen. Wenn nichts vereinbart ist, bleibt das Eigentum am Entwurf bei symbiosys².

Wenn wir Ihnen die Nutzungsrechte am Werk übertragen haben, bedeutet dies nicht automatisch die Übertragung des Eigentums am Werk. Falls die Eigentumsübertragung gewünscht wird, muss ein entsprechender Vertrag geschlossen werden. Das berechtigt dann dazu es öffentlich auszustellen, jedoch darf man es nicht vervielfältigen oder verbreiten.

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